Was ist eine Eizellspende?
Die Eizellspende ist eine spezielle Methode der In-vitro-Fertilisation (IVF), die für Frauen entwickelt wurde, deren Chancen auf eine Schwangerschaft mit ihren eigenen Eizellen gering sind. Die gespendeten Eizellen einer gesunden Spenderin werden im Labor mit dem Sperma des zukünftigen Vaters befruchtet, und die daraus entstehenden Embryonen werden in die Gebärmutter der Empfängerin übertragen.
Auf diese Weise besteht die genetische Verbindung über den Vater und die Spenderin, während die Frau, die die Schwangerschaft austrägt und das Kind zur Welt bringt, die Mutter ist. Diese Methode bietet eine sichere und sehr erfolgreiche Lösung für Frauen, die aufgrund ihres Alters, einer frühen Menopause, einer geringen Eizellreserve oder genetischer Risiken nicht schwanger werden können.
Für wen wird die Behandlung empfohlen?
Diese Behandlung richtet sich in der Regel an folgende Gruppen:
Frauen über 40 Jahre mit verminderter Eierstockreserve
Frauen in vorzeitiger Menopause
Paare mit wiederholten IVF-Misserfolgen
Frauen, die nach einer Krebsbehandlung ihre Eierstockfunktion verloren haben
Patientinnen mit erblichen oder genetischen Krankheitsrisiken
Die Klinik Cyprus Hope Fertility und das erfahrene Team unter der Leitung von Op. Dr. Zehra Onar gewährleisten einen individuellen Ansatz und begleiten jede Patientin persönlich durch den gesamten Prozess, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.
Vorteile einer Eizellspende auf Zypern
Nordzypern ist weltweit bekannt für seine rechtliche Sicherheit und hohe Erfolgsraten:
Gesetzlich geregelter Prozess: In der Türkischen Republik Nordzypern (TRNZ) ist diese Behandlung legal und wird vom Gesundheitsministerium überwacht.
Keine Wartelisten: Durch einen großen Pool an Spenderinnen kann die Behandlung sofort beginnen.
Hohe Erfolgsraten: Dank junger und gesunder Spenderinnen liegt die Schwangerschaftsrate bei 70–80 %.
Kosteneffizienz: Im Vergleich zu Europa bietet Zypern deutlich günstigere Behandlungsmöglichkeiten.
Einfache Anreise: Die Einreise aus der Türkei ist mit einem Personalausweis möglich, ohne Pass oder Visum.
Vielfalt der Spenderinnen: Eine einfache Anpassung an gewünschte körperliche Merkmale und ethnische Herkunft ist möglich.
Der Ablauf Schritt für Schritt
Erstes Beratungsgespräch: Medizinische Vorgeschichte, Hormonuntersuchungen und Spermaanalyse werden bewertet.
Planung: Die Gebärmutter der Empfängerin wird mit Medikamenten vorbereitet, und eine geeignete Spenderin wird ausgewählt.
Eizellentnahme: Reife Eizellen werden von der Spenderin entnommen und mit dem Sperma befruchtet.
Laborphase: Die Embryonen entwickeln sich 3–5 Tage lang im Inkubator; die besten werden ausgewählt.
Embryotransfer: Die Embryonen werden in die Gebärmutter eingesetzt – der Eingriff ist schmerzfrei.
Schwangerschaftstest: Nach 12 Tagen wird ein β-hCG-Test im Blut durchgeführt.
Erfolgsraten
Die Schwangerschaftsrate liegt bei der ersten Behandlung zwischen 70–80 %. Faktoren wie Alter der Spenderin, Spermienqualität und Gesundheit der Gebärmutter beeinflussen das Ergebnis direkt.
Nach mehreren Versuchen kann die Erfolgsrate auf über 90 % steigen.






